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Knochen und Gelenkverletzungen

Ob auf der Arbeit, in der Freizeit, im Haushalt oder beim Sport – die meisten Verletzung des Stütz- und Bewegungsapparates entstehen durch äußere Gewalteinwirkung.

Verletzungen durch fehlende Aufwärmung

Als Hobbysportler kennen Sie wahrscheinlich die Problematik: Durch nicht ausreichendes Aufwärmen Ihrer Muskeln und Bänder vor dem Training, haben Sie am nächsten Tag eine Muskelzerrung oder einen Muskelriss.

Aber auch das falsche Heben oder Bewegen am Arbeitsplatz kann schnell eine Verletzung des Bewegungsapparates zur Folge haben. Das einfache Umknicken im Alltag oder der Sprung von der Treppe hat schon mehr wie einmal eine Knochen- oder Bandverletzung zur Folge.

Verletzungen des Stütz- und Bewegungsapparates

  • Prellungen von Muskeln und Knochen,
  • Zerrungen von Muskeln und Gelenken,
  • Verstauchungen von Gelenken,
  • Bänderrisse und
  • Knochenbrüche.

Zu erkennen sind diese Art von Verletzungen oft durch eine plötzliche Bewegungseinschränkung. Schlagartig einsetzende, teilweise starke Schmerzen können dazukommen.

Das Einnehmen einer Schonhaltung durch den Patienten ist die Folge. Allerdings spricht man hier immer von unsicheren Frakturkennzeichen.

Erkennungszeichen einer Fraktur

  • sichtbare Knochenteile in einer Wunde
  • sichtbare Veränderung von Form und Stellung eines Körperteils

Da die meisten Ersthelfer kein tragbares Röntgengerät mit sich führen, werden alle Muskel- und Gelenkverletzungen wie ein Knochenbruch behandelt. Es wird dabei zwischen einer offenen und geschlossenen Fraktur unterschieden.

Der Einsatz einer Kälte-Sofort-Kompresse (Kühlpack) sowie die Ruhigstellung des betroffenen Gelenkes ist die erste Maßnahme.

Auch die Amputationsverletzung ist im weiteren Sinne eine Fraktur.

Verletzungen der Knochen und Gelenke

Muskelverletzung
Knochenbruch Arm
Knochenbruch Bein
Amputation